Mit der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland entsteht auch bei Promovierenden Verunsicherung und es tauchen viele neue Fragen auf. An dieser Stelle möchten wir Ihnen Informationen, Hinweise und Material zur Verfügung stellen, damit Sie Ihre Promotion erfolgreich beginnen, fortführen bzw. beenden können.

Grafik zum Thema Promotion in Zeiten von COVID-19 von Dr. Zoë Ayres. Die Grafik steht unter Downloads zum herunterladen bereit.
Den Druck minimieren, die Produktivität lenken und das geistige Wohlbefinden erhalten – eine große Herausforderung für Promovierende in Zeiten der Corona-Krise. Grafik: Dr. Zoë Ayres über Twitter (@ZJAyres).

Informationen für Promovierende

Hier finden Sie thematisch gegliedert die aktuellen Informationen für Promovierende zum Thema Coronavirus. Wir ergänzen die Hinweise und Hilfen fortwährend.

Diese Hilfe wurde im November erneut gestartet. Studierende in pandemiebedingten Notlagen können den Zuschuss damit auch bis 31. März 2021 bei den Studierendenwerken beantragen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Nach den formellen Kriterien haben wohl auch immatrikulierte Promovierende in einer Notlage Anspruch auf den Zuschuss von maximal 500 Euro im Monat.

Die Mittel können von den Berechtigten ausschließlich online über www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de beantragt werden.

Weitere Informationen sowie FAQs zum Thema finden Sie auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig.

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Workshops und Veranstaltungen

Unsere Workshops sind zum größten Teil auf Online-Formate umgestellt. Aktuelle Hinweise zu unserem Qualifizierungsprogramm finden Sie bei den einzelnen Veranstaltungen oder Sie werden per E-Mail über Änderungen benachrichtigt.

Die Villa Tillmanns ist bis auf weiteres für alle Veranstaltungen geschlossen. Wir nehmen aktuell Raumanfragen für Veranstaltungen bis maximal zehn Teilnehmende ab Mai 2021 entgegen. Wir bitten um Verständnis, dass Raumbuchungen bis auf Weiteres nur vorläufig vorgenommen werden können.

Erreichbarkeit

Wir sind weiterhin für Sie da, zum Teil arbeiten wir von zu Hause. Bitte beachten Sie, dass wir daher unter Umständen nur eingeschränkt per Telefon erreichbar sind. Bitte schreiben Sie uns in dringenden Angelegenheiten eine E-Mail.

Team der Research Academy Leipzig

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrem Promotionsverfahren an die Dekanatsrätin oder den Dekanatsrat der Fakultät, in der Sie promovieren.

Zu folgenden Fakultäten sind im Internet Informationen zu den Auswirkungen der Coronakrise auf die Regelungen zur Promotion zu finden (Stand 15.12.2020):

Am 8. April hat die Bundesregierung eine Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetz beschlossen: „Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) wird aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung ergänzt: Die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird um die Zeit pandemiebedingter Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs verlängert. Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, können zusätzlich um sechs Monate verlängert werden. Für den Fall, dass die COVID-19-Pandemie weiter andauern sollte, wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung ermächtigt, mit einer Rechtsverordnung die Höchstbefristungsgrenze abhängig von der Dauer der Krise höchstens um weitere sechs Monate zu verlängern.“

Im September 2020 hat das BMBF darüber hinaus von der Ermächtigung in § 7 Abs. 3 Satz 2 WissZeitVG Gebrauch gemacht und durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die zulässige Befristungsdauer um weitere 6 Monate verlängert (WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung – kurz: WissBdVV). Diese Verlängerung um weitere sechs Monate gilt sowohl für die Beschäftigungsverhältnisse, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, als auch für Beschäftigungsverhältnisse, die erst zwischen dem 1. Oktober 2020 und dem 31. März 2021 neu begründet werden.

Dies bedeutet nicht, dass Haushaltsstellen von Promovierenden an der Universität Leipzig automatisch verlängert werden.

Verlängerung der Doktorandenförderplätze um Corona-Pandemie-bedingte Einschränkungszeiträume

Für Doktorandenförderplätze, deren Zuweisungsbeginn in 2018 oder 2019 liegt, kann zur Kompensation coronabedingter Qualifikationsverzögerungen eine Verlängerungsmöglichkeit für max. 3 Monate beantragt werden. Inhaber:innenn von Doktorandenförderplätzen, deren Zuweisungsbeginn in 2018 liegt, sind erneut antragsberechtigt.

Ein Antrag auf Verlägerung kann formlos an den Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs gerichtet werden. Folgende Unterlagen müssen Sie beifügen:

  • von Betreuer:in und Doktorand:in unterschriebene, kurze Darstellung der coronabedingten Verzögerung des Promotionsvorhabens,
  • Qualifizierungsplanung für den Verlängerungszeitraum,
  • Falls zutreffend: Hinweis auf bereits erfolgte Kompensationsförderung für Jahrgang 2018.

Promotionsstipendien können pandemiebedingt auch über die Förderhöchstdauer von vier Jahren hinaus verlängert werden. Wenn die Höchstförderzeit von vier Jahren bereits in Anspruch genommen wurde,ist eine Verlängerung um bis zu sechs Monate nun auch möglich.
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Fragen Sie direkt bei Ihrem Stipendiengeber nach, ob Ihr Stipendium aufgrund der aktuellen Situation verlängerbar ist.

  • Cusanuswerk: Unterbrechung, Verschiebung und Verlängerungen der Förderung möglich
  • DFG: „Anstellungsverträge von Doktorandinnen und Doktoranden in einem Graduiertenkolleg mit einer Regellaufzeit von 36 Monaten können kostenneutral um bis zu 12 Monate auf insgesamt 48 Monate ohne Zustimmung der DFG verlängert werden.“; Verlängerung von Stipendien um bis zu drei Monate
  • Ernst Ludwig Ehrlich Werk: Anpassungen der Förderrichtlinien basierend auf den Vorgaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Alle relevanten Informationen erhalten die Stipendiat:innen über das Intranet und in den regelmäßigen Newslettern.
  • Friedrich Ebert Stiftung: „Als unser_e Stipendiat_in sollst du wegen der COVID19-Pandemie keine finanziellen Nachteile erleiden. Wir handeln grundsätzlich nach den Bestimmungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und bestehender Rechtslage. Wir bemühen uns intensiv, für alle unsere Stipendiat_innen eine kulante Regelung zu finden. Wende dich daher in allen Fragen dazu zuerst an deine_n Betreuer_in.“
  • Hans Böckler Stiftung: keine Standardregelung, gegebenenfalls gibt es Verlängerungen für Promovierende und Studierende, die bereits ein Stipendium erhalten.
  • Hanns Seidel Stiftung: Volle drei Jahre Promotionsförderung Corona-bedingt für alle Stipendiat:innen, die es beantragen und auch benötigen, darüber hinaus (max. vier Jahre), bei entsprechender Begründung (Projektverzögerung durch Corona-Pandemie: Schließung Bibliotheken, Labore, keine Auslandsreisen etc.) gemäß BMBF Vorgaben.
  • Konrad Adenauer Stiftung: Stipendiat:innen wurden 2020 über eine zusätzliche pandemiebedingte Förderung nach den Regelungen des BMBF informiert. Mit Fragen können Sie auf ihre jeweiligen Betreuer:innen im Team zugehen. Bewerbungsverfahren und ideelle Förderung werden digital umgesetzt.
  • Rosa Luxemburg Stiftung: Möglichkeiten Antritt hinausschieben, um ein zusätzliches Semester zu verlängern und zu pausieren.
  • Stiftung der deutschen Wirtschaft/Studienförderwerk Klaus Murmann: Über Änderungen aufgrund von Covid-19-Maßnahmen wird aktuell entschieden und die Bewerber:innen benachrichtigt. Stipendiat:innen werden intern im sdw-Intranet informiert
  • Studienstiftung des deutschen Volkes: „Kommt es bei Doktorandinnen und Doktoranden zu pandemiebedingten Verzögerungen von Dissertationsprojekten, die nicht während der regulären Förderdauer aufgeholt oder durch das Vorziehen anderer Arbeiten kompensiert werden können, so kann die Förderung im Rahmen einer strengen Einzelfallprüfung verlängert werden.“

Für Studierende und Promovierende, die durch die Pandemie in finanzielle Not geraten sind, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Möglichkeit eingeräumt, ein in der Startphase zinsloses Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu beantragen. Der Kredit wird bis zum 31. Dezember 2021 zinslos gestellt und ist auch für ausländische Studierende und Promovierende geöffnet. Seit Anfang Mai kann das Darlehen mit einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat bei der KfW online beantragt werden.

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Angesichts der außergewöhnlichen Umstände schlägt Professor Erich Schröger, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs vor, dass die Fristen für die Dauer der Eintragungen auf den Doktorandenlisten im Sinne der Promovierenden angemessen verlängert werden.

Bitte wenden Sie sich dafür an die Dekanatsrätin oder den Dekanatsrat der Fakultät, in der Sie promovieren.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) rät von Reisen in Corona-Risikogebiete und in Länder oder Regionen mit einer Corona-Reisewarnung des Auswärtigen Amts dringend ab, bietet jedoch in fast allen Programmen flexible Lösungen für Ihre Stipendium an.

Für Ausreisen aus Deutschland:

  • Sie können den Stipendienantritt und die Ausreise verschieben,
  • Sie können Ihr Stipendium von Deutschland aus online antreten, wenn Ihre ausgewählte Gasthochschule digital gestützte Studien- oder Forschungsformate anbietet,
  • Sie können nach Rücksprache mit dem DAAD das Stipendium in ein anderes Zielland verlegen.
  • Bewerbungen auf laufende Ausschreibungen werden weiterhin entgegengenommen und bearbeitet, Kommissionssitzungen werden teilweise per Videokonferenz durchgeführt oder aber es wird auf Grundlage der schriftlichen Unterlagen entschieden.

Für Einreisen nach Deutschland:

Da aktuell noch nicht für alle Herkunftsländer absehbar ist, ob und wann eine Einreise nach Deutschland ohne Probleme möglich sein wird, hat der DAAD für eine Reihe von Programmen die Möglichkeit geschaffen, das Stipendienvorhaben zunächst online von Ihrem Heimatland aus zu beginnen oder den Beginn des Stipendiums zu verschieben, falls eine Einreise nach Deutschland für Sie nicht möglich sein sollte. Ob diese Möglichkeit für Ihr Programm und Ihr Herkunftsland besteht, erfahren Sie von Ihrem Programmreferat.

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Für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten Gesamtstipendiums erstattet werden können.

FAQs Corona und Erasmus+

Hilfen, Tipps und Links zum Promovieren in Zeiten von Corona

Basierend auf unserer Blitzumfrage haben wir Ihnen hier Hinweise zu verschiedenen Promotionsrelevanten Themen zusammengestellt.

Digitale Lehre

Die Arbeitsgruppe E-Learning-Service der Universität Leipzig unterstützt Lehrende bei der Umstellung auf die digitale Lehre. Das Team zeigt Ihnen die Möglichkeiten der Lernplattform Moodle, erarbeitet mit Ihnen e-didaktische Konzepte und unterstützen Sie bei der Durchführung von E-Klausuren.

Handreichung Digitaler Semesterstart

In Moodle finden Sie Einsatzmöglichkeiten, Tipps und Handreichungen im Lehre.digital Hilfekurs. Direkter Austausch mit Lehrenden, der Hochschuldidaktik und dem E-Learning-Service ist möglich im Forum Lehre Digital.

 

Das Universitätsrechenzentrum (URZ) hat Hilfestellungen und Anleitungen für Lehrende zur Durchführung digitaler Lehrveranstaltungen zu folgenden Themen zusammengestellt:

  • Web-Konferenz-System BigBlueButton für Lehrveranstaltungen
  • Komprimierung von Videos
  • Komprimierung von PDFs
  • Einstellen von größeren Videos in Moodle
  • Browserbasiertes Chatsystem Rocket.Chat für Mitglieder der Universität

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Digitale Tools

Eine sehr umfangreiche Online-Tabelle zu digitalen Konferenz- und Arbeitstools hat die Firma con gressa im Crowdsourcing Verfahren zusammengestellt. Sie bietet Informationen zu über 20 digitalen Tools, ihren Funktionen, Kosten, Datenschutzbestimmungen usw.

Zur Tabelle


Die Universität Halle hat ebenfalls eine Übersicht zu Tools in einem Wiki gesammelt, filterbar unter anderem nach Funktionen, Kategorien und Kosten.

Zum Wiki


Ein gutes Tutorial zu BigBlueButton hat die Universität Oldenburg veröffentlicht.

Zum Tutorial

Online-Kurse der Kompetenzschule

In unserer Kompetenzschule haben wir gemeinsam mit unseren internen und externen Trainerinnen und Trainern schon einige Kurse auf digitale Angebote umgestellt. In unserem Workshopportal finden Sie eine Übersicht der anstehenden Kurse.

Zu den Online-Kursen

Folgende jederzeit abrufbare Kurse sind derzeit verfügbar:

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek bietet Webinare zur Literaturrecherche und Literaturverwaltung sowie zum papierlosen Studieren an. Informationen finden Sie auf der Website der Universitätsbibliothek.

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Zentrale Fortbildung der Universität Leipzig

Die Zentrale Fortbildung der Universität Leipzig bietet ein umfassendes Online Weiterbildungsangebot für alle Mitarbeitende der Universität, auch für Promovierende und Postdocs.

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Leitfäden

Die Psychosoziale Beratung des Studentenwerks Leipzig hat für den Corona-Alltag eine umfangreiche Leitfäden-Sammlung zusammengestellt, die auch für Promovierende einige Hinweise und Hilfen für das Arbeiten im Home-Office enthalten:

Das UK Council for Graduate Education hat einen Guide to Online Supervision veröffentlicht.
The guide shares the benefits of online supervising, outlines the issues and challenges for supervisors and candidates, and suggests strategies and practices for supervisors to consider when working with candidates engaged in research at a distance.“


Dienste des Universitätsrechenzentrums

Eine Übersicht über die Dienste des Universitätsrechenzentrums (URZ) für die Arbeit im Home-Office finden Sie auf der Website des URZ.

VPN-Zugang

Verschiedene Dienste und Angebote der Universität Leipzig können Sie nur nutzen, wenn Sie sich im Netz der Universität Leipzig befinden. Um auch von zu Hause oder unterwegs auf diese Dienste zugreifen zu können, benötigen Sie eine sogenannte VPN-Verbindung, um sich von außerhalb mit dem Uni-Netz verbinden zu können.

Anleitung zur Einrichtung einer VPN-Verbindung

E-Mail-Zugriff

Sie haben die Möglichkeit, über das Webmail-Portal browserbasiert auf Ihr E-Mail-Konto zu zugreifen.
Webmail-Portal

Externen Telefon-Rufumleitung

Um Ihr Diensttelefon auf eine externe Rufnummer (z. B. auf Ihr Mobiltelefon) umleiten zu können, müssen Sie dies beim Telekommunikationsbereich im Dezernat 4 formlos beantragen.

  • E-Mail an: tkstoerung[at]uni-leipzig.de
  • Betreff: Einrichtung externe Rufumleitung
  • Inhalt: entsprechende Arbeitsdurchwahl angeben und auf welche Rufnummer diese umgeleitet werden soll.

E-MAIL SCHREIBEN

Beratung

Plötzlich ist alles anders: gewohnte Arbeitsroutinen verändern sich, Home Office und Home Schooling oder isoliertes Arbeiten im Labor im „Notbetrieb“, Sorgen um die eigene Gesundheit und die der Angehörigen, neue Anforderungen der digitalen Lehre oder Verwaltung...

Es ist ganz normal, dass wir alle Verunsicherung erleben und das Gleichgewicht zwischen den veränderten Anforderungen und den Bewältigungsmöglichkeiten erst wieder neu erarbeitet und erlebt werden muss. Wenn Sie in dieser schwierigen Arbeits- und Lebenssituation über Ihre Sorgen, Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten sprechen wollen, steht Ihnen Dr. Sabine Korek, Referentin für Gesundheitsmanagement unserer Universität, für ein Gespräch zur Verfügung.

Da auch Frau Korek Home Office und die Kinderbetreuung unter einen Hut bringen muss, bitten wir um Kontaktaufnahme für eine Terminvereinbarung via E-Mail oder Telefon (umgeleitet).
 

Leitfäden

Die Psychosoziale Beratung des Studentenwerks Leipzig hat für den Corona-Alltag eine umfangreiche Leitfäden-Sammlung zusammengestellt, die auch für Promovierende einige Hinweise und Hilfen enthalten:

Die gute wissenschaftliche Praxis ist auch während der Coronavirus-Pandemie unerlässlich für die wissenschaftliche Integrität und das Vertrauen der Gesellschaft in die Wissenschaft.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Verbreitung von SARS-CoV-2 werden vermehrt Publikationen auf Preprint-Servern zur Verfügung gestellt, ohne dass sie vorher einem Peer Review unterzogen wurden. In einem Statement für das Science Media Center hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Stellung zu den Chancen und Risiken dieser Form des Öffentlichmachens wissenschaftlicher Erkenntnisse genommen.

Zum Statement der DFG

Das europäische Netzwerk European Network of Research Integrity Offices (ENRIO) hat ein Papier veröffentlicht, das die Notwendigkeit guter wissenschaftlicher Praxis auch während der Pandemie betont.

Zur Stellungnahme von ENRIO

An der Universität Leipzig steht Ihnen bei Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis und bei Verdachtsfällen der Verletzung der Prinzipien die Ombudskommission zur Verfügung.

Ombudskommission

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