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Mentoring-Programm

Foto: Anne Günther / FSU Jena

Mentoring als ein individueller Lernprozess, in dem eine erfahrene Person (Mentor) eine weniger erfahrene Person (Mentee) über einen längeren Zeitraum begleitet, ist ein wesentlicher Teil der Personalentwicklung an der Universität Leipzig.

Das Angebot im Rahmen des Universitätsbundes Halle - Jena - Leipzig richtet sich an motivierte Nachwuchswissenschaftlerinnen, deren Promotion mindestens zwei Jahre zurückliegt und die das Berufsziel einer Professur anstreben. An dem für max. 2 Jahre angelegten Programm können aus jeder der drei Hochschulen etwa 8 Bewerberinnen teilnehmen. Während dieser Zeit steht ihnen eine persönliche Mentorin bzw. ein persönlicher Mentor aus einer der anderen Universitäten zur Seite, um eine abhängigkeitsfreie Mentoring-Beziehung zu gewährleisten. Neben dem one-to-one-Mentoring profitieren die Teilnehmerinnen sowohl von den zielgruppengerechten Workshops als auch von dem intensiven Austausch untereinander.

Aufgrund verstärkter Nachfrage erweitert sich ab 2017 die Anzahl der teilnehmenden Wissenschaftseinrichtungen, so nehmen zukünftig auch die Max-Planck-Institute sowie das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung am Programm teil und stellen Mentorinnen und Mentoren zur Verfügung. Diese erweiterte Teilnahme gilt auch für die beiden anderen Standorte.

Das Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen ist innerhalb der Universität Leipzig am Gleichstellungsbüro im Programm t.e.a.m. für Postdoktorandinnen angebunden.