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Aktuelles

Panel Session "Science Policy Interfaces: Chances and Pitfalls"

16.11.2017

Panel Discussion "Science policy interfaces:

On Wednesday, 29 November, a public panel discussion will take place at the Research Academy Leipzig. Opportunities and pitfalls at the interfaces of science and political influence will be discussed.

Interfaces between science and politics are the topic of an alumni symposium organised by the Leibniz Program of the Research Academy, to which former doctoral researchers and Leibniz professors will return to Leipzig between 27 November and 1 December.

Everyone interested is cordially invited to the panel session on November, 29 at 5pm at the Research Academy Leipzig (Wächterstraße 30, 04107 Leipzig).

The event is public and free. Upon request, childcare can be provided during the event.

Panellists:

  • Dr. Susanne Koch (TU München)
  • Dr. Justus Lentsch (Goethe-Universität Frankfurt am Main)
  • Dr. Anett Richter (German Centre for Integrative Biodiversity Research Leipzig)
  • Dr. Christian von Soest (Research Academy Alumnus, German Institute of Global and Area Studies Hamburg)
  • Dr. Joram Tarusarira (Research Academy Alumnus, University of Groningen)
  • Moderation by Prof. Monia Wohlrab-Sahr (Director of the Leibniz Programme of Leipzig University)


Pre-Doc-Award Gewinner stellen sich vor

16.11.2017

Foto: Swen Reichhold

„2 Präsentationsfolien, 3 Fragen, 4 Minuten“ - nach dieser Maxime stellten die 15 Preisträger-Paare des diesjährigen Pre-Doc-Awards bei der Kick-Off-Veranstaltung am 14. November in der Villa Tillmanns sich selbst, ihre Themen...

Die Herausforderung, die wichtigsten Rahmenpunkte auf Englisch präzise und knapp auf den Punkt zu bringen, meisterten die Vortragenden bravourös. Mit der Bandbreite an aktuellen und relevanten Themen spiegelten sie zugleich die große Vielfalt der Forschungsthemen an der Universität Leipzig wider. Dies würdigten die Kanzlerin Professorin Dr. Birgit Dräger als auch Professor Dr. Erich Schröger, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, in ihren einführenden Ansprachen. Nach einer Erläuterung der Unterstützungsangebote für Nachwuchswissenschaftler*innen der Universität, nutzen die Gewinner*innen die Zeit für Fragen rund um den Award, die Forschungsförderung und den Forschungsservice. Abgerundet wurde die von Frau Dr. Nicole Koburger (Referentin für Akademische Personalentwicklung an der Research Academy) moderierte Veranstaltung durch die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung.

Mit dem Pre-Doc-Award fördert die Universität Leipzig in 2017/2018 erstmalig Studierende mit einem sehr guten Abschluss, die ein Promotionsprojekt erarbeiten und dabei von einem Postdoc intensiv unterstützt werden.

Prof. Dr. Erich Schröger und Prof. Dr. Rudolf Rübsamen, Geschäftsführer der Research Academy, unterstrichen bei der Veranstaltung nochmals die Bedeutung des Awards für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: "Als eine der ersten Maßnahmen, die wir aus dem neuen Personalentwicklungskonzepts der Universität abgeleitet haben, unterstützen wir mit dem Pre-Doc-Award den zügigen Übergang vom Studium zur Promotion und stärken gleichzeitig unsere Postdocs.", so Schröger.

Eine Übersicht über die Preisträger*innen und ihre Projekte findet sich hier. "Ähnlich wie bei unseren Workshops zu Schlüsselqualifikationen bieten wir mit diesem Event Nachwuchswissenschaftlern der Uni eine weitere Möglichkeit, sich kennenzulernen und über Fächergrenzen hinweg zu vernetzen.", betont Rübsamen.   

Bis Juni 2018 haben die 15 Tandems nun Zeit für die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln, um ein sich anschließendes Promotionsvorhaben finanziell abzusichern. Den Fortschritt der Projekte werden die Pre-Doc-Preisträger*innen in einem Kolloquium im Frühjahr 2018 vorstellen.


Wir ziehen um!

18.10.2017

Foto: Swen Reichhold

Die Research Academy Leipzig zieht am 23. Oktober von der Burgstraße in die Villa Tillmanns, Wächterstraße 30. Ab 24. Oktober finden alle Workshops am neuen Standort statt.


Antrittsvorlesung des neuen Leibniz-Professors Ingolf Dalferth

05.10.2017

Leibniz-Prof. Dr. Ingolf Dalferth

Der Leibniz-Professor im Wintersemester 2017/18 Prof. Dr. Ingolf U. Dalferth hält am 23. Oktober 2017 um 17 Uhr im Alten Senatssaal der Universität Leipzig seine Antrittsvorlesung zum Thema "Glaubensfreiheit. Über Freiheit...

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen in die Ritterstraße 26.

Menschliche Freiheit ist endliche Freiheit. Die gibt es nicht, wenn man sie nicht praktiziert. Aber sind wir frei? Können wir sein, was wir wären, wenn wir sie praktizieren könnten? Und was hieße es denn, sie zu praktizieren?

Kant beschrieb Freiheit als Fiktion und Luther bestand Erasmus gegenüber auf der Unfreiheit unseres Willensvermögens. Beide hatten einen durchaus realistischen Blick auf das menschliche Leben. Wir wären nicht frei, wenn wir das nicht bestreiten könnten. Aber wir können es auch nicht bestreiten, ohne es dadurch zu affirmieren. Der Vortrag untersucht, was sie mit Freiheit meinten und in welchem Sinn Freiheit ein Traum der Menschen ist, von dem sie nicht lassen können, ohne sich selbst nicht mehr zu verstehen.

Die semesterweise besetzte Leibniz-Professur wird seit 1994 an besonders renommierte und vorwiegend internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben und gehört zu den höchsten Auszeichnungen der Universität Leipzig. Die Leibniz-Professor*innen bringen Impulse für Forschung, Lehre und Nachwuchsqualifizierung und bereichern das universitäre Leben.

Weitere Informationen zum Leibniz-Programm der Research Academy Leipzig


Gasteinladungen für geflüchtete Wissenschaftler*innen im Leibniz-Programm

23.08.2017

Verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen, wie die DFG, eröffnen derzeit Forscherinnen und Forschern, die in ihren Heimatländern bedroht sind oder geflüchtet sind, die Möglichkeit, zu Forschungsaufenthalten an deutschen...

Im Rahmen des Leibniz-Programms besteht ebenfalls die Möglichkeit für solche Gasteinladungen. Dabei gilt natürlich gleichermaßen die Regel, dass Eingeladene einen Beitrag zur Graduiertenausbildung der Research Academy leisten müssen. Auch öffentliche Veranstaltungen zur Situation von Wissenschaftler*innen oder generell zur Lage in den Herkunftsländern sind sehr erwünscht.